Glaskörpertrübungen

Elke P., Thursday, 04. September 2008, 13:19 (vor 6411 Tagen)

Hallo und ein Dankeschön an alle, die mir eine Antwort zu meinen Fragen betreffs der heftigen Glaskörpertrübungen schrieben.

Ich denke, dass jedes Auge und jeder Mensch anders reagiert. Deshalb haben die AÄ auch stets nur eine sehr vage Antwort auf die bangen Fragen, ob sich diese zum Teil großen Belastungen durch die Trübungen reduzieren können. Die AÄ sprechen von Ausblenden durch das Gehirn oder auch einer "möglichen" Absenkung. Ich habe bei meinen Fragen immer das Gefühl gehabt, als wollten sie mir eine sehr vage Hoffnung mit auf den Weg geben, konnten mir dabei aber nicht in die Augen schauen (und die Sprechdauer im Sprechzimmer beenden), weil sie medizinisch nichts, aber auch gar nichts für die Betroffenen tun können. Außerdem sind die Ansichten der AÄ sehr unterschiedlich. Mal sagt eine(r), dass sich die Trübungen "in aller Regel" absenken werden (was bedeutet "in aller Regel...>"), dann wieder bekomme ich ein ernüchterndes NEIN auf diese Frage. Das Ausblenden durch das Gehirn sprechen sehr viele an. Aber wenn die dicken Gebilde direkt vor der Sehachse hin- und herwabern, dann kann kein gesundes Gehirn dies wirklich ausblenden. Vielleicht für einen kurzen Augenblick, wenn man die Pupille nicht bewegt und in die Weite stiert. Doch bei der kleinsten Augenbewegung sind wie alle wieder da...!

Katharina hat Recht, wenn sie meint, dass das Halten der NH absolute Priorität hat. Und dies ist auch in meinem Fall so. (Blitze seit 10 Wochen mit anhaltender Intensität; deshalb die Angst vor einer NHA.)ABER!!!

Die Vitrektomie-OP ist zu gefährlich. OK - verstanden! Bleibt also nur die Hoffnung, dass sich die GKT tatsächlich ein wenig aus der Sehachse heraus bewegen und dadurch nicht mehr ständig präsent sind.

Allen alles Gute!
Elke


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