Wann bekommt man Unterstützung?
notebook20000, Monday, 17. November 2008, 10:08 (vor 6342 Tagen)
Hallo,
gibt es irgendwelche Richtwerte wann man mit eienr staatlichen Rente rechnen kann>
Wann bekommt man Unterstützung?
KAtharina
, Camburg/Thüringen, Monday, 17. November 2008, 12:15 (vor 6342 Tagen) @ notebook20000
Wenn Du unter 15 Stunden die Woche arbeitsfähig bist und vorher lange genug eingezahlt hast.
--
Liebe Grüße
Katharina
Ich bin diesen Weg gegangen, um Euch zu zeigen wie es geht…
Wann bekommt man Unterstützung?
notebook20000, Monday, 17. November 2008, 12:23 (vor 6342 Tagen) @ KAtharina
» Wenn Du unter 15 Stunden die Woche arbeitsfähig bist und vorher lange genug
» eingezahlt hast.
und wann erreicht man diese 15 h> Wieviel Sehkraft darf man da haben/Gesichtsfeldverlust>
Wann bekommt man Unterstützung?
Bernhard MV
, Monday, 17. November 2008, 13:07 (vor 6342 Tagen) @ notebook20000
Hallo notebook,
mit dem Sehvermögen hat der Anspruch auf eine Rente nichts zu tun. Man kann auch als Blinder voll erwerbsfähig sein, nach dem Gesetz.
Du musst persönliche und versicherungsrechtliche Voraussetzungen erfüllen um eine Rente zu bekommen, SGB VI.
Wenn Du also keine 3 Stunden mehr unter den üblichen Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt tätig sein kannst, könntest Du eine Rente bekommen.
Es kommt nur noch auf die Erwerbsfähigkeit an, nicht auf die Tätigkeit. Einen Schutz gibt es noch bei der Berufsunfähigkeitsrente, wenn man vor einem bestimmten Stichtag geboren wurde.
Dazu kommt der Grundsatz: Reha vor Rente, es wird erst geprüft, ob eine Reha-Maßnahme zur Erhaltung der Erwerbsfähigkeit in Frage kommt.
LG Bernhard MV
Wann bekommt man Unterstützung?
notebook20000, Monday, 17. November 2008, 13:36 (vor 6342 Tagen) @ Bernhard MV
Welcher Wahnsinn und da wundern sich einige das die Linke immer mehr zulauf hat
Wann bekommt man Unterstützung?
Sine Lente
, Monday, 17. November 2008, 16:43 (vor 6342 Tagen) @ notebook20000
Hi,
Die Rentenfrage ist schon beantwortet.
Aber da du in der Überschrift von Unterstützung ganz allgemein schreibst,
Da gibt es (wie schon gesagt) Reha-Maßnahmen - mit Ausbildung und Umschulungsmöglichkeiten;
da gibt es einerseits den "Grad der Behinderung" mit entsprechenden Auswirkungen - Einrichtung von behindertengerechten Arbeitsplätzen, Steuervergünstigungen, gewissem Kündigungsschutz z.B;
da gibt es u.U. den Schwerbehindertenausweis mit z.B. anderer Vermittlung bei der Arbeitsagentur;
da gibt es Blindengeld und in einigen Bundesländern Sehbehindertengeld als Nachteilsausgleich.
Zu den ganzen Punkten ist in der kürzeren Vergangenheit auch hier im Forum schon viel geschrieben worden.
--
viele Grüße
S.L.
Wann bekommt man Unterstützung?
notebook20000, Tuesday, 18. November 2008, 08:02 (vor 6341 Tagen) @ Sine Lente
» Hi,
» Die Rentenfrage ist schon beantwortet.
»
» Aber da du in der Überschrift von Unterstützung ganz allgemein schreibst,
» Da gibt es (wie schon gesagt) Reha-Maßnahmen - mit Ausbildung und
» Umschulungsmöglichkeiten;
» da gibt es einerseits den "Grad der Behinderung" mit entsprechenden
» Auswirkungen - Einrichtung von behindertengerechten Arbeitsplätzen,
» Steuervergünstigungen, gewissem Kündigungsschutz z.B;
» da gibt es u.U. den Schwerbehindertenausweis mit z.B. anderer Vermittlung
» bei der Arbeitsagentur;
» da gibt es Blindengeld und in einigen Bundesländern Sehbehindertengeld als
» Nachteilsausgleich.
»
» Zu den ganzen Punkten ist in der kürzeren Vergangenheit auch hier im Forum
» schon viel geschrieben worden.
naja, wer sich etwas auf dem Arbeitsmarkt auskennt, weis das 99,9 % der Arbeitgeber garnicht darauf einlassen werden
Wann bekommt man Unterstützung?
Sine Lente
, Tuesday, 18. November 2008, 09:35 (vor 6341 Tagen) @ notebook20000
» naja, wer sich etwas auf dem Arbeitsmarkt auskennt, weis das 99,9 % der
» Arbeitgeber garnicht darauf einlassen werden
Aha.
Tut mir leid, daß du so schlechte Erfahrungen gemacht hast.
Aber daß du jetzt schon weißt, daß 99,9 % der AG (sich) garnicht darauf einlassen werden>
Bei Deiner Suche nach medizinischen Berichten und Erkenntnissen, die Hoffnung machen, bist du aber zuversichtlicher!
Vielleicht findest du die 0,01 %
mfG
Wann bekommt man Unterstützung?
notebook20000, Tuesday, 18. November 2008, 14:16 (vor 6341 Tagen) @ Sine Lente
» Aha.
» Tut mir leid, daß du so schlechte Erfahrungen gemacht hast.
» Aber daß du jetzt schon weißt, daß 99,9 % der AG (sich)
» garnicht darauf einlassen werden>
» Bei Deiner Suche nach medizinischen Berichten und Erkenntnissen, die
» Hoffnung machen, bist du aber zuversichtlicher!
» Vielleicht findest du die 0,01 %
»
Das ist auch das einzige was mich noch motiviert hält. Ich finde es eine Frechheit, das der Staat sich vor ein paar jahren sang und klanglos aus seienr VErantwortung gezogen hat eine Grundversorgung immer zur verfügung zu stellen und KRanke udn behinderte Menschen auf den Goodwill von Arbeitgebern zu legen. Besonders wenn ich sehe was ich in den letzten jahrzehnten in die Sozialversicherungen gezahlt habe. Hätte ich das GEld behalten udn gut verzinst angelegt hätte ich wahrscheinlich heute mit "MEINEM " Geld ohne staatliche gängelei in Rente gehen können:( Statt dessen schwebt immer schön das hartzIV Schwert über einen. TolL! So definiert man einen Sozialstaat bzw. soziale MArktwirtschaft. Wäre ich "clever" gewesen hätte ich vor 10 jahren die gesetzliche Rente beantragen sollen. ich kenne Leute die haben grade mal ihre Ausbildung hinter sich udn bekommen netto fast soviel wie ich heute netto für arbeiten bekomme! Den Anspruch habe ich garnicht aber ich denke der Staat ist schon dazu verpflichtet jemanden der KRank/Behindert ist und viel in die Sozialkassen eingezahlt hat so gegen die Wand fahren zu lassen:(
Ich habe nicht das Glück BEamter zu sein. Da mag einiges gehen. In den Betrieben in denen ich gearbeitet habe von 3-800 Mitarbeietr gabs nie einen BEtriebsrat , geschweige irgendeinen BEauftragten.:(
Ich bin nie in den genuss von irgendwelchen Förderprogrammen, Umschulungen oder Transfergesellschaften gekommen. Der Staat powert ja grade wieder geld in Firmen und bei Opel gabs immer den golden Handschlag wenn man von sich aus geht u.s.w.
Wenn ich dann an Nokia denke wo durchschnittabfindungen von 200.000 Euro gezahlt wurden wird mir einfach nur noch übel:(
Nichts gegen Eure Rechtsberatung aber die aktuelle Lage ist absolut indiskutabel für Menschen die in Firmen arbeiten , die jede Sozialleistung als GEwinnminimierung sehen und die keinen Betriebsrat haben u.s.w.
Wann bekommt man Unterstützung?
Sine Lente
, Tuesday, 18. November 2008, 15:59 (vor 6341 Tagen) @ notebook20000
Du hast sicher mit allem recht!
Aber es war zum Beispiel auch Absicht, mit sozialen Gesetzen diejenigen durch das Netz fallen zu lassen, die eben nach der Ausbildung schon ohne Grund in die Hängematte fallen wollten.
Daß diese Gesetze nicht bis zum Ende durchdacht waren; daß sie wieder mal nur die Kleinen erwischen - ist eine ganz andere Frage.
Wenn ein Herr, der diese Gesetze mit gemacht hat, für andere "Delikte" 65.000 Euro Strafe zahlen muß und dann ein unbescholtener Mann ist - dann dürfen wir uns darüber Gedanken machen. Ändern werden wir das nicht!
Sollen wir uns darüber ärgern, daß ein DB-Vorsteher im Monat so viel bekommt, wie für einen normalen Menschen 65 Jahre lang reichen würde>>
So viel Valium gibts doch gar nicht.
Wir müssen aus dem, was wir haben, das bestmögliche machen.
Oder auswandern. Aber da haben wir schon den Makel von Gesundheitsproblemen.
Ich glaube, diese Diskussion bringt nur Wut; sie schadet UNS - und deswegen sollten wir sie hier beenden.
Alles Gute!
S.L.
Wann bekommt man Unterstützung?
notebook20000, Wednesday, 19. November 2008, 08:14 (vor 6340 Tagen) @ Sine Lente
Hallo,
das war ja auch wirklich Schwachsinn, das man mit hartzIV sogar die Kidner schon fast aus dem Haus getrieben hat weil sie so ja schön alles bezahlt bekamen.
Zu dem "Sollen wir uns darüebr ärgern">
Ja, ! ich kenne einige die nach dem Prinzip verfahren Augen zu und durch und das geht auch solange gut bis man auf einmal merkt was hier in Deutschland alles falsch läuft. Dann wundern sich die gleichen leute, das sich keienr für ihre probleme interessiert, weil andere genauso denken wie man früher selbst auch gedacht hat. Ärgern ist gut! Wer sich ärgert will was verändern. Wer sich nicht ärgert wird nichts ändern:(
Diese GEsetztgebung zur BErufsunfähiugkeit wurde doch sang und klanglos durchgeführt. öParralel durften sich BErufsunfähigkeitsversicherungen freuen über neue VErträge aber anstatt zu sagen: HEy! Ihr kriegt neue GEschäftsfelder auf dem Silbertabelett präsentiert also müsst Ihr alle die wollen ZWangsübernehmen zu Standardkonditionen als Übergangslösung , wurde das ganze schön verschwiegen um die Sozialbeiträge unter 20 % zu drücken. Wer aber weiterhin abgesichert sein wollte und überhaupt von der Sache wusste, kam mit den Privatversicherungsbeiträgen wahrscheinlich auf deutlich mehr als vorher.
Das apsiert doch inzwischen üebrall. Teilweise werden die BEiträge des Arbeitgebers zur Sozialversicherung gedeckelt , dann ein bischen die Beiträge gesenkt, damit alle schön jubeln können und kurz darauf gehts drastisch bergauf , nur , das jetzt der Abritnehemr die Steigerungen alleine zahlen darf und so deutlich mehr bezahlt
Auf der anderen Seite finden unsere Politiker auf einmal Milliarden ohne Ende um Banken zu unterstützen, Firmen und Co