Epiretinale Gliose, Makulaforamen

Josef_M, Tuesday, 25. October 2016, 21:05 (vor 3456 Tagen)

Hallo,

bei mir (70) wurde auf einem Auge eine Epiretinale Gliose, Makulaforamen Stadium 1 festgestellt, Sehvermögen 40%.

Ich komme mit dem Sehen zurecht.

Mein Arzt drängt mich nicht zu einer Operation, vertritt aber die Auffassung, dass es besser ist, dies früher als später zu operieren.

Falls es sich nicht verschlechtert, würde von einer weiteren Behandlung absehen. Oder kann ist es tatsächlich schlechter, wenn dies erst nach Jahren operiert wird?

Hat jemand Erfahrung damit?

Vielen Dank.

Epiretinale Gliose, Makulaforamen

Wolfram (DD), Dresden, Saturday, 29. October 2016, 10:01 (vor 3453 Tagen) @ Josef_M

Hallo Josef,

herzlich willkommen hier im Forum,

Der Knackpunkt liegt im "...falls es sich nicht verschlechtert..."!
Man weiß nicht, wie sich sowohl Foramen, als auch Gliose entwickeln.
Es kann günstigenfalls so bleiben; aber - um es mal salopp zu formulieren - besser wird´s nicht!

In beiden Fällen können Zugkräfte im Gange sein, die entweder das Loch vergrößern, oder die Netzhaut "knittern" lassen.
Die OP wäre dann umfangreicher und größer.

Alles Gute und

--
herzliche Grüße aus Dresden
Wolfram

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