Netzhautablösung nach Katarakt-OP u. akuter Glaskörperabhebu

Astrid @, Tuesday, 11. March 2008, 18:24 (vor 6581 Tagen)

Hallo!
Ich wurde vor einem dreiviertel Jahr an beiden Augen am grauen Star operiert. Obwohl ich erst 44 bin, war der Star sehr ausgerägt. Danach habe ich für meine Verhältnisse für leider nur kurze Zeit phantastisch gesehen. Wenige Wochen danach nahmen aber die Glaskörpertrübungen zu. Mein Augenarzt hat mich mit dem Hinweis darauf beruhigt, dass ich diese Glaskörpertrübungen schon immer hatte, aber sie vorher nicht wahrnahm. Das war mir einleuchtend. An Weihnachten 2007 hatte ich seltsame Augenphänomene, und bin in die Klinik gefahren. Dort stellte man eine akute hintere Glaskörperabhebung fest. Obwohl das Auge gut überwacht war, hatte ich im Januar 2008 einen Riesenriss in der Netzhaut. Dieser wurde operiert, eine PPV vorgenommen, eine Cerclage angelegt und eine Silikontamponade in das Auge eingebracht. Unter der OP wurde auch das andere Auge untersucht, und vorsichtsichtshalber zwei Tage später das Auge dreimal rundum gelasert.
Jetzt sind die Augenärzte zufrieden, aber ich sehe total schlecht - am operierten Auge ist mir das aufgrund der Öltamponade ja klar, aber das ander Auge "spinnt": Ich sehe andauernd Sternchen. Was könnt ihr aus eurer Erfahrung berichten> Zieht jetzt der Glaskörper an der Netzhaut und ich sehe deswegen Sternchen, oder sind es die Laserpunkte, die gesetzt wurden, und ich ich sehe sie, obwohl sie an der Peripherie sind>
Ich freue mich über Nachricht, denn ich bin recht zermürbt.

Astrid


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