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<title>Altes Forum von netzhaut-selbsthilfe.de - Rußregen, Glaskörpertrübung</title>
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<description>Das alte Forum der Selbsthilfegruppe Netzhautablösung</description>
<language>de</language>
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<title>Rußregen, Glaskörpertrübung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich kann Deine Befürchtungen gut verstehen. Bei mir begannen die Augenprobleme über Nacht mit heftigen Blitzen im linken Auge, dann wurde eine Glaskörperabhebung festgestellt und es entstanden heftige Glaskörpertrübungen. Die dichte und große Trübung in meinem linken Auge wabert mir direkt vor der Pupille hin und her, was extrem belastend und nervig ist. Die Trübungen im rechten Auge laufen wie ein Wasserfall, vor allem bei hellem Hintergrund. Die Blitze im linken Auge sind noch immer vorhanden, was eine ständige Gefahr für die Netzhaut bedeutet. Und auch im rechten Auge bahnt sich wohl eine Glaskörperabhebung an. Aber noch scheinen die Netzhäute unverletzt zu sein (letzter Besuch beim AA nach Weihnachten).</p>
<p>Zu Deiner Frage: Glaskörpertrübungen sind m. E. völlig unberechenbar; sie können sich nach einigen Monaten oder vielleicht auch erst nach Jahren nach unten absenken, vielleicht aber auch gar nicht. Dies sind die Aussagen aller Augenärzte, die ich wegen der Trübungen aufsuchte - und es waren viele Ärzte und Professoren. Auch können noch weitere Trübungen entstehen (wie leider bei mir geschehen). </p>
<p>Behandeln kann man die GKT nicht; es gibt lediglich die so genannte Vitrektomie, doch ist diese OP alles andere als ein &quot;Spaziergang&quot;. Die AÄ lehnen diese V. durch die Reihe weg kategorisch ab, weil die Netzhäute in Gefahr sind, auch können Infektionen entstehen und der Graue Star. Es sei denn, dass das Nervenkostüm nicht mehr mitspielt. Dann muss man abwägen... Doch so lange Hoffnung auf Besserung besteht, würde ich von einer Vitrektomie absehen. Im Vergleich zu der Sicht von vor 6 Monaten kann ich heute - zumindest teilweise - etwas besser sehen. Und so hoffe ich, dass es mit der Zeit zumindest etwas besser werden wird. </p>
<p>Vielleicht handelt es sich bei Dir &quot;nur&quot; um Einblutungen, die viel eher eine Chance haben, vom Körper absorbiert zu werden und damit verschwinden. Ich hoffe es für Dich! Alles Gute und Grüße!</p>
<p>Elke</p>
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<link>http://www.altesforum.forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=13849</link>
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<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 17:32:12 +0000</pubDate>
<dc:creator>Elke P.</dc:creator>
</item>
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<title>Rußregen, Glaskörpertrübung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>» Hi rop, <br />
» danke für die rasche Antwort. War ja klar, dass es für den Augapfel keine Medizin gibt, doch gibt es denn jemanden der sagen kann, ja ich habe das ebenfalls gehabt und bei mir sind nach einigen Tagen, Wochen, Monaten die Eintrübungen verschwunden, oder haben siuch zumindest gemildert und die Flecken sind absorbiert worden. Ich befürchte einfach, dass der Glaskörper des Auges nicht absorbieren kann - oder liege ich da falsch&gt; <br />
LG Dinomuc</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.altesforum.forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=13846</link>
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<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 16:11:50 +0000</pubDate>
<dc:creator>dinomuc2</dc:creator>
</item>
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<title>Rußregen, Glaskörpertrübung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hi dinomuc,<br />
erst mal herzlich Willkommen im Forum! Medikamente dafür gibt es keine, du kannst nur abwarten, dass die Blutung irgendwie resorbiert wird bzw. sich die Teile im Glaskörper nach einigen Wochen oder Monaten absenken!<br />
lg rop</p>
<p>» Hallo zusammen - ich bin neu hier und suche ein Mitglied, das<br />
» Langzeiterfahrung mit den Nachwirkungen einer relativ starken Einblutung<br />
» in den Glaskörper nach einem Netzhautriß / Netzhautloch hat. Bei der<br />
» sofortigen Behandlung in der Augenklinik wurde das &quot;Loch&quot; mit 238<br />
» Laserschüssen verklebt, nach Aussage der Ärzte ist damit die Gefahr einer<br />
» Ablösung gebannt. Fünf Tage später kam es noch einmal zu einer Einblutung<br />
» (starkem Rußregen), allerdings nicht, wie befürchtet durch ein neues Loch,<br />
» sondern durch ein Nachbluten aus dem alten. Da saß wohl ein Blutefäß<br />
» darunter. Seit der zweiten Einblutung und dementsprechend starkem<br />
» &quot;Rußregen&quot; habe ich jetzt so etwas wie einen Schleier vor dem linken Auge<br />
» (gegen das Licht erkenne ich tausende kleiner Pünktchen)und mehrere direkt<br />
» hinter der Linse tanzende schwarze Schlagen, für die die Bezeichnung<br />
» &quot;tanzende Mücken&quot; doch recht harmlos klingt, da sie groß und störend sind.<br />
» <br />
» Die Augenärzte sagen, dass die Partikelchen, die die Rübung verursachen<br />
» durch die Schwerkraft mit der Zeit &quot;absinken&quot; würden, was ich allerdings<br />
» bezweifle. Gibt es irgendein Medikament, das z.B. den wohl gallertartigen<br />
» Glaskörper flüssiger macht und damit die Einschlüsse tatsächlich zum<br />
» Absenken zu bewegen - oder wird diese Erscheinung tatsächlich von alleine<br />
» mit der Zeit besser&gt;<br />
» Gerne Rat und Infos. <br />
» Danke Dinomuc</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.altesforum.forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=13845</link>
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<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 13:12:17 +0000</pubDate>
<dc:creator>rop</dc:creator>
</item>
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<title>Rußregen, Glaskörpertrübung</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen - ich bin neu hier und suche ein Mitglied, das Langzeiterfahrung mit den Nachwirkungen einer relativ starken Einblutung in den Glaskörper nach einem Netzhautriß / Netzhautloch hat. Bei der sofortigen Behandlung in der Augenklinik wurde das &quot;Loch&quot; mit 238 Laserschüssen verklebt, nach Aussage der Ärzte ist damit die Gefahr einer Ablösung gebannt. Fünf Tage später kam es noch einmal zu einer Einblutung (starkem Rußregen), allerdings nicht, wie befürchtet durch ein neues Loch, sondern durch ein Nachbluten aus dem alten. Da saß wohl ein Blutefäß darunter. Seit der zweiten Einblutung und dementsprechend starkem &quot;Rußregen&quot; habe ich jetzt so etwas wie einen Schleier vor dem linken Auge (gegen das Licht erkenne ich tausende kleiner Pünktchen)und mehrere direkt hinter der Linse tanzende schwarze Schlagen, für die die Bezeichnung &quot;tanzende Mücken&quot; doch recht harmlos klingt, da sie groß und störend sind. <br />
Die Augenärzte sagen, dass die Partikelchen, die die Rübung verursachen durch die Schwerkraft mit der Zeit &quot;absinken&quot; würden, was ich allerdings bezweifle. Gibt es irgendein Medikament, das z.B. den wohl gallertartigen Glaskörper flüssiger macht und damit die Einschlüsse tatsächlich zum Absenken zu bewegen - oder wird diese Erscheinung tatsächlich von alleine mit der Zeit besser&gt;<br />
Gerne Rat und Infos. <br />
Danke Dinomuc</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.altesforum.forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=13839</link>
<guid>http://www.altesforum.forum.netzhaut-selbsthilfe.de/index.php?id=13839</guid>
<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 18:05:13 +0000</pubDate>
<dc:creator>dinomuc2</dc:creator>
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